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	<title>Dschungel</title>
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	<description>Das Wildnislexikon</description>
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		<title>Urw&#228;lder in Europa</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 15:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natur und Umgebung]]></category>
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		<description><![CDATA[Urw&#228;lder sind ihrer nat&#252;rlichen Vegetation &#252;berlassen und stehen unter keinem Einfluss von Menschen. Ein Urwald kann sich demnach v&#246;llig ungest&#246;rt weiter entwickeln und z&#228;hlt deshalb zu den nat&#252;rlichsten &#214;kosystemen. B&#228;ume sterben ab, neue B&#228;ume wachsen heran. Alles ist dem Verlauf der Natur &#252;berlassen. Welche Bestimmungen ein Urwald erf&#252;llen muss, ist in der „Food and Agriculture [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dschungel.org/wp-content/uploads/2011/05/Urwald-Europa-200x300.jpg" alt="" title="Urw&#228;lder in Europa" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-16" /><strong>Urw&#228;lder sind ihrer nat&#252;rlichen Vegetation &#252;berlassen und stehen unter keinem Einfluss von Menschen. Ein Urwald kann sich demnach v&#246;llig ungest&#246;rt weiter entwickeln und z&#228;hlt deshalb zu den nat&#252;rlichsten &#214;kosystemen. B&#228;ume sterben ab, neue B&#228;ume wachsen heran. Alles ist dem Verlauf der Natur &#252;berlassen. Welche Bestimmungen ein Urwald erf&#252;llen muss, ist in der „Food and Agriculture Organization“, kurz FAO, genau festgehalten. Deutschland trat 1950 der FAO bei. Laut der Organisation entsprechen etwa 36 Prozent aller W&#228;lder einem Urwald. Die Zahl sinkt jedoch drastisch nach unten. Jedes Jahr werden etwa 6 Millionen Hektar abgeholzt. Diese Zahl muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen, um zu begreifen, was dies f&#252;r die Urw&#228;lder auf der gesamten Welt bedeutet. </strong></p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<h2>Die gr&#246;&#223;ten Fl&#228;chen</h2>
<p>In Europa sind Urw&#228;lder fast ganz verschwunden und nur noch wenige Exemplare erhalten. Der gr&#246;&#223;te zusammenh&#228;ngende, noch vollst&#228;ndig erhaltene Urwald Europas liegt im Iran, zwischen dem Elburs Gebirge und dem Kaspischen Meer. Die gesamte Waldfl&#228;che umfasst etwa 2 Millionen Hektar. Nur noch 300.000 davon gelten als wirklich unber&#252;hrt. Die gr&#246;&#223;ten Reste eines fr&#252;heren Urwaldes, lassen sich in Skandinavien erkennen. Letzte Ausl&#228;ufer sind vor allem am Fu&#223;e des Skandinavischen Gebirges vorhanden. Vergleicht man die Gr&#246;&#223;e jedoch mit den subtropischen Urw&#228;ldern, erscheinen die europ&#228;ischen wie Zwerge. </p>
<h2>Ein kleiner Urwald in &#214;sterreich</h2>
<p>Verstreut in ganz Europa liegen noch kleinere, aber noch gut erhaltene Urw&#228;lder. Einer davon liegt in &#214;sterreich. Im Wildnisgebiet D&#252;rrenstein befinden sich etwa 2400 Hektar Urwald. Dies ist der gr&#246;&#223;te Urwald in Mitteleuropa. Etwa 500 Hektar davon sind seit der Eiszeit dem nat&#252;rlichen Kreislauf &#252;berlassen. Hier leben auch dauerhaft die letzten freilebenden Braunb&#228;ren im deutschsprachigen Raum. In den Waldkarpaten in der Ukraine und der Slowakei sind einige Urw&#228;lder aus Rotbuche erhalten. Das gesamte Gebiet z&#228;hlt zum Weltnaturerbe der UNESCO. Auch in den rum&#228;nischen Karpaten stehen beindruckende Rotbuchen, welche einen Urwald&#228;hnlichen Charakter haben. Die dortigen Buchen weisen einen Durchmesser von 140 cm in Brusth&#246;he auf. </p>
<h2>Fl&#228;chen im Osten bzw. S&#252;dosten Europas</h2>
<p>Einige Bergw&#228;lder im Dinarischen Gebirge, welches in S&#252;dosteuropa liegt, z&#228;hlen ebenfalls zu den letzten Urw&#228;ldern in Europa. Hier sind &#252;ber 60 m hohe Nadelb&#228;ume beheimatet, welche zugleich die h&#246;chsten B&#228;ume in Europa sind. Im Orjen, einem Hochgebirge in Montenegro, finden sich seltene Waldgesellschaften wieder, welche ebenfalls sehr nat&#252;rlich wachsen k&#246;nnen. Im Osten von Europa, zwischen Polen und Wei&#223;russland, liegt der Białowieża-Nationalpark. Er gilt als letzter, im Tiefland gelegene, Urwald Europas. Auch dieser Mischwald geh&#246;rt zum Weltnaturerbe der UNESCO. Das Maskottchen des Nationalparks ist das Wisent, welches noch vor wenigen Jahren als wildlebend ausgerottet galt. </p>
<h2>Die Situation in Deutschland</h2>
<p>Deutschland ist in den ganzen Auff&#252;hrungen bisher kein einziges Mal aufgetaucht. Dies liegt daran, dass es in Deutschland keine Urw&#228;lder mehr gibt. Lediglich kleinere Gebiete, welche einen &#228;hnlichen Charakter aufweisen, sind noch im Th&#252;ringer Wald, im Bayerischen Wald oder im Harz zu finden. Zwar gibt es einige W&#228;lder, die seit einigen Jahren nicht mehr von Menschen genutzt werden, bis diese jedoch wieder einen typischen Urwaldcharakter aufweisen, wird es noch viele Jahrhunderte dauern. Die gr&#246;&#223;te, nicht genutzte Laubwaldfl&#228;che in Deutschland ist der Nationalpark Hainich mit einer Gr&#246;&#223;e von etwa 5.000 Hektar. </p>
<p>Fotoquelle: AV &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Rodung der W&#228;lder und ihre Gefahren</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 09:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Abholzung]]></category>
		<category><![CDATA[Rodung]]></category>
		<category><![CDATA[Wälder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wenigsten W&#228;lder auf der Welt entsprechen noch einem echten Urwald. Urw&#228;lder sind vom Menschen v&#246;llig unber&#252;hrt und bed&#252;rfen keiner Forstwirtschaft. Der nat&#252;rliche Kreislauf regelt alles von selbst. Es ist egal wie eng oder wie weitfl&#228;chig neue B&#228;ume heranwachsen oder absterben. Wirkliche Urw&#228;lder kennen keine Axt oder gar Motors&#228;gen und genau das macht den Reiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dschungel.org/wp-content/uploads/2011/05/Abholzung-300x225.jpg" alt="" title="Abholzung der W&#228;lder" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Die wenigsten W&#228;lder auf der Welt entsprechen noch einem echten Urwald. Urw&#228;lder sind vom Menschen v&#246;llig unber&#252;hrt und bed&#252;rfen keiner Forstwirtschaft. Der nat&#252;rliche Kreislauf regelt alles von selbst. Es ist egal wie eng oder wie weitfl&#228;chig neue B&#228;ume heranwachsen oder absterben. Wirkliche Urw&#228;lder kennen keine Axt oder gar Motors&#228;gen und genau das macht den Reiz dieser W&#228;lder aus. Im Laufe der Jahre hat sich eine artenreiche Flora und Fauna gebildet, die jedoch heute stark gef&#228;hrdet ist. Die Abholzung der Urw&#228;lder nimmt immer mehr zu statt ab. Schuld daran sind leider wir Menschen.</strong></p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<h2>Was geht verloren?</h2>
<p>Der derzeitige Bestand von Urw&#228;ldern betr&#228;gt etwa 36 % von der Gesamtwaldfl&#228;che. J&#228;hrlich gehen aber etwa 6Millionen Hektar verloren, alleine durch die Rodung der B&#228;ume. In tropischen L&#228;ndern, hier ist vor allem der tropische Regenwald betroffen, sind es sogar 8 bis 10 Millionen Hektar. Im Jahr 1950 beispielsweise, war etwa 11 % der gesamten Landfl&#228;che von tropischen Regenw&#228;ldern bedeckt. Dies entspricht ungef&#228;hr 17 Millionen Quadratkilometer. Etwa 30 Jahre sp&#228;ter wurde diese Zahl stark nach unten korrigiert. Die Fl&#228;che der tropischen Regenw&#228;lder betrug nur noch ca. 9 Quadratkilometer. In nur 30 Jahren wurde damit die H&#228;lfe der Regenw&#228;lder komplett vernichtet. Ganze Lebensr&#228;ume f&#252;r Pflanzen und Tiere gehen verloren. Pflanzen finden keine N&#228;hrstoffe mehr, Tiere werden aus ihrem nat&#252;rlichen Lebensraum vertrieben und gehen daran qualvoll zugrunde. </p>
<h2>Die Gr&#252;nde f&#252;r die Abholzung</h2>
<p>Die Abholzung der Ur- und Regenw&#228;lder hat mehrere Gr&#252;nde. Zum einen ist dieser Lebensraum voll an Nutzpflanzen, welche nicht nur f&#252;r M&#246;bel verwendet werden, sondern auch als Biokraftstoff. Die Fl&#228;chen werden gerodet, da Holz ein wertvoller Rohstoff ist. Auf den gerodeten Waldfl&#228;chen werden andere Produkte angepflanzt. In Indonesien wird verst&#228;rkt Palm&#246;l auf gerodeten Fl&#228;chen angebaut, da dies ein hervorragender Rohstoff f&#252;r Bioenergie ist. In Brasilien wird verst&#228;rkt Soja angebaut. Wozu braucht man Soja? Aus Soja wird Kraftfutter f&#252;r s&#228;mtliche Nutztiere wie Rinder und Schweine hergestellt. Auch Deutschland profitiert sehr stark davon und importiert Unmengen von Soja. Das daf&#252;r mehrere Hektar Regen- und Urwald weichen mussten, scheint niemanden zu interessieren. </p>
<h2>Gro&#223;fl&#228;chige Brandrodungen</h2>
<p>Eine weitere gro&#223;e Gefahr f&#252;r die W&#228;lder stellt die Brandrodung dar. Hier werden ganze Fl&#228;chen niedergebrannt, um gute Landwirtschaftsfl&#228;chen herzustellen. Die Asche die &#252;brig bleibt, ist ein sehr guter D&#252;nger f&#252;r den Boden. Zuk&#252;nftige Getreidesorten und Gem&#252;se k&#246;nnen besser gedeihen, aber wieder auf Kosten der Ur- und Regenw&#228;lder. Die Brandrodung scheint gar kein Ende zu nehmen. Ist ein St&#252;ck niedergebrannt, ziehen die Menschen weiter und brennen das n&#228;chste St&#252;ck nieder.</p>
<h2>Was kann man tun?</h2>
<p>Viele Personen werden sich fragen, was es n&#252;tzt, wenn man selbst auf gewisse Dinge verzichtet. Einer alleine kann schlie&#223;lich den Regenwald nicht retten. Dies ist auch richtig, dennoch ist jeder, noch so kleine Beitrag, sehr wichtig um den Wald nachhaltig zu sch&#252;tzen. Gartenm&#246;bel aus Mahagoni oder Teakholz m&#246;gen zwar extrem lange halten, aber sind diese wirklich notwendig? Auch Spenden k&#246;nnen helfen. Alle W&#228;lder m&#252;ssen gesch&#252;tzt werden, nur so kann man sie vor dem Aussterben bewahren. Naturparks m&#252;ssen errichtet werden, was aber Geld kostet. Hier k&#246;nnen Spenden helfen, egal wie hoch diese ausfallen. Egal wie klein die Hilfe ausf&#228;llt, jedoch kann sie beitragen die Abholzung der Urw&#228;lder zu stoppen. </p>
<p>Fotoquelle: guentermanaus &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Tiere im Dschungel</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Dschungel&#8221; bezeichnet man tropischen Urwald wie z.B. die Regenw&#228;lder. Die letzteren machen zwar nur wenige Prozent der Erdoberfl&#228;che aus, dennoch lebt in ihnen etwa die H&#228;lfte aller Lebewesen der Welt. Die Artenvielfalt ist erstaunlich, so fanden Wissenschaftler z.B. heraus, dass an einem einzigen untersuchten Baum in Sumatras Dschungel etwa 1000 K&#228;ferarten leben. Vielleicht nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dschungel.org/wp-content/uploads/2011/05/Echse-Dschungel-300x300.jpg" alt="" title="Die Tierwelt und Natur des Dchungels" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-32" /><strong>Mit &#8220;Dschungel&#8221; bezeichnet man tropischen Urwald wie z.B. die Regenw&#228;lder. Die letzteren machen zwar nur wenige Prozent der Erdoberfl&#228;che aus, dennoch lebt in ihnen etwa die H&#228;lfte aller Lebewesen der Welt. Die Artenvielfalt ist erstaunlich, so fanden Wissenschaftler z.B. heraus, dass an einem einzigen untersuchten Baum in Sumatras Dschungel etwa 1000 K&#228;ferarten leben. Vielleicht nicht so verwunderlich, wenn man bedenkt, dass ein gro&#223;er Teil der Dschungel-B&#228;ume das Futter quasi fertig liefert &#8211; sei es nun in Form von Fr&#252;chten, N&#252;ssen oder &#214;lsamen.</strong></p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p>Im Regenwald gibt es viele seltene Tiere und Pflanzen. Deswegen gibt es viele Organisationen die gegen Abholzen sind, um die Tiere zu retten. Z.B. Koalab&#228;ren. Durch die Verkleinerung des Regenwaldes, wird das zu Hause von Koalab&#228;ren und anderen Tieren stark zerst&#246;rt. Aber auch Pflanzen sind betroffen. Im Regenwald gibt es bestimmt noch unentdeckte Pflanzen, die durch die Abholzung zerst&#246;rt werden.<br />
Ohne den Regenwald g&#228;be es kaum noch tropische Tiere. Der Regenwald ist das einzige Gebiet wo es frische Luft gibt. Und dadurch das keine Abgase im Regenwald herrschen, ist der Wald gesund und munter. Im Regenwald gibt es viele exotische Fr&#252;chte, die gut und gesund sind, weil die Fr&#252;chte Vitamine haben.<br />
Aus den Fr&#252;chten werden meistens S&#228;fte oder Cocktails gemacht.  Lassen Sie sich von der einzigartigen und farbenpr&#228;chtigen Fauna des Dschungels begeistern. Seltene Raubtiere, Spinnen und V&#246;gel warten darauf, entdeckt zu werden.</p>
<h2>Pflanzen im Dschungel</h2>
<p>Der Dschungel ist derart mit allerlei von Pflanzenarten bewachsen, dass es in dem gr&#252;nen Dickicht buchst&#228;blich unm&#246;glich scheint, &#8220;den Wald vor lauter B&#228;ume bzw. Pflanzen zu sehen&#8221;. Typisch f&#252;r die Dschungel-Vegetation ist, dass diese sich sozusagen in Stockwerke gliedert. Das oberste &#8220;Stockwerk&#8221; bilden vereinzelte, jedoch sehr hohe B&#228;ume, darunter wachsen B&#228;ume von geringerer H&#246;he. Das Bl&#228;tterwerk ist von solch einer Dichte, dass kaum Licht durchdringen kann und am Boden daher lediglich Arten gedeihen k&#246;nnen, die st&#228;ndigen Schatten vertragen.</p>
<h2>Dschungelreisen &#8211; Abenteuerreisen</h2>
<p>F&#252;r eine Dschungelreise muss man heutzutage nicht unbedingt der waghalsige Abenteurer sein, denn es gibt bereits sogenannte Dschungel-Hotels mit verschiedenen Touren f&#252;r die Erkundung des Tropenwaldes. Eine ideale Wahl f&#252;r Reisende, die auf Sicherheit und Komfort nicht verzichten wollen. Wer jedoch auf einen hautnahen Kontakt mit dem Tropenwald gr&#246;&#223;eren Wert legt, der wird sich wohl f&#252;r die Variante entscheiden, bei der die &#220;bernachtung in einer H&#252;tte stattfindet und statt einer Dusche ein kleines Bad im Fluss angesagt ist.</p>
<h2>Survival im Dschungel</h2>
<p>Wer nicht gerade zimperlich geartet ist und mal ausprobieren m&#246;chte, wo seine pers&#246;nlichen Grenzen liegen, f&#252;r den ist ein &#220;berlebenstraining im Dschungel vielleicht genau das Richtige. Vorausgesetzt f&#252;r solch ein Abenteuer ist nat&#252;rlich eine sehr gute gesundheitliche Verfassung und ein gewisser Grad an Sportlichkeit (z.B. gute Schwimmfertigkeit). Aber selbst f&#252;r einen abgeh&#228;rteten Draufg&#228;nger d&#252;rfte ein Survival im Dschungel kein Spaziergang sein. Auf dem Programm stehen u.a. Flo&#223;bau, Bau von H&#252;tten und Fallen, aber auch die Busch-Navigation &#8211; der Umgang mit Kompass, topografischen Karten u.&#228;.</p>
<h2>Startseite f&#252;r dschungel.org</h2>
<p>Hier beginnt Ihr virtuelles Dschungel-Abenteuer. Auf den folgenden Seiten bekommen Sie die Faszination der letzten unber&#252;hrten Flecken der Natur zu sp&#252;ren. Sie werden die bunte Vielfalt der einzigartigen Fauna und Flora kennen lernen, ihre exotische Sch&#246;nheit und Wildheit. Sie k&#246;nnen sich ganz allgemein informieren &#8211; in unserem Dschungel-Lexikon etwa oder das eine oder andere informative Buch zum Thema bestellen, wenn Ihr Wissensdurst &#252;ber die Wildnis noch nicht gestillt werden sollte.<br />
Unter den entsprechenden Rubriken finden Sie Wissenswertes zu den einzelnen Tier- und Pflanzenarten &#8211; ob klein oder gro&#223;w&#252;chsig, eher unscheinbar oder geradezu schillernd. Es werden harmlose sowie gef&#228;hrlichere Exemplare vorgestellt, die sich durchaus nicht nur auf die Tierwelt beschr&#228;nken.</p>
<p>Nicht zuletzt k&#246;nnen Sie sich auch mit den Ureinwohnern dieser tropischen Regionen vertraut machen. Sie erfahren nicht nur, welche indigenen V&#246;lker die Regenw&#228;lder bewohnen, sondern lernen ihre Lebensgewohnheiten kennen, ihren t&#228;glichen &#220;berlebenskampf und ihren schonenden Umgang mit der Natur.<br />
Wer gar aus dem virtuellen Dschungel-Erlebnis in die Dschungel-Wirklichkeit eintauchen will, der wird in der Rubrik &#8220;Dschungel-Reisen&#8221; mit Sicherheit f&#252;ndig. Sp&#228;testens beim St&#246;bern durch diese Rubrik wird das Abenteurer-Herz erwachen und zu Taten schreiten wollen. In der Tat bietet eine Dschungel-Reise soviel Abwechslung, mit einem gewissen Nervenkitzel verbunden, dass sie zu Ihrem gr&#246;&#223;ten Abenteuer werden k&#246;nnte.</p>
<p>Fotoquelle: Martina Marschall &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der tropische Regenwald</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 13:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Tropische Regenw&#228;lder sind nur in der tropischen, immer feuchten, Klimazone zu finden. Dieses Klima herrscht nat&#252;rlich in S&#252;d- und Mittelamerika, aber auch in S&#252;dasien, Teilen Afrikas und sogar Australien. Regenw&#228;lder lassen sich in drei verschiedene Kategorien einteilen. Der Tieflandregenwald ist bis zu einer H&#246;he von 800 Metern zu finden. Dar&#252;ber hinaus liegt der Bergregenwald, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dschungel.org/wp-content/uploads/2011/05/Regenwald4-200x300.jpg" alt="" title="Der tropische Regenwald: Klima, Flora und Fauna" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Tropische Regenw&#228;lder sind nur in der tropischen, immer feuchten, Klimazone zu finden. Dieses Klima herrscht nat&#252;rlich in S&#252;d- und Mittelamerika, aber auch in S&#252;dasien, Teilen Afrikas und sogar Australien. Regenw&#228;lder lassen sich in drei verschiedene Kategorien einteilen. Der Tieflandregenwald ist bis zu einer H&#246;he von 800 Metern zu finden. Dar&#252;ber hinaus liegt der Bergregenwald, bis zu einer H&#246;he von etwa 2100 Metern. Alles was dar&#252;ber liegt wird als Wolkenwald oder Bergnebelwald bezeichnet. </strong></p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<h2>Das Klima im Regenwald</h2>
<p>Der tropische Regenwald ist immergr&#252;n und feucht, das liegt vor allem an den zahlreichen Niederschl&#228;gen welche von Fr&#252;hjahr bis Herbst fallen. In dieser Zeit f&#228;llt mehr Regen als verdunsten kann. Dieses Klima wird auch als „humides“ Klima bezeichnet. Die Niederschlagsmenge liegt im Jahr bei ca. 2000 bis 4000 mm, allerdings kann sie auch mal auf 6000 mm ansteigen. Der hohe Niederschlag f&#252;hrt auch dazu, dass sich durch den Regenwald mehrere Str&#246;me schl&#228;ngeln. Die Temperatur im Regenwald ist dagegen konstant. W&#228;hrend der einzelnen Jahreszeiten l&#228;sst sich nur ein geringer Unterschied erkennen. Die w&#228;rmsten Monate k&#246;nnen bis 31 Grad Celsius hei&#223; werden, in den k&#228;ltesten herrschen allerdings immer noch 24 Grad. Davon kann man in Deutschland nur tr&#228;umen, allerdings w&#228;re dieses Klima auch eine extreme Umstellung. </p>
<h2>Der Stockwerkbau</h2>
<p>Aufgebaut ist der tropische Regenwald in mehrere Etagen, auch Stockwerkbau genannt. Der unterste Stock ist das Wurzelwerk, danach folgt die Krautschicht, welche ebenfalls sehr bodennah w&#228;chst. Das anschlie&#223;ende Buschwerk wird etwa 5 m hoch, das Hauptkronendach ist in etwa 40 m H&#246;he zu finden. Die Flora und auch die Faune im Regenwald sind h&#246;chst artenreich. Allerdings f&#252;hrt das Abholzen zum Aussterben bestimmter Arten. </p>
<h2>Die Flora</h2>
<p>Im Regenwald wachsen zahlreiche Pflanzen, wie Algen, Pilze, Lianen, Bromelien, Orchideen, Farne, und allerlei, teils riesige B&#228;ume. Alle Pflanzen haben sich den Bedingungen im Regenwald angepasst und helfen sich gegenseitig. Orchideen bilden Luftwurzeln, Farne und Bromelien wachsen auf B&#228;umen und haben sich zu so genannten Epiphyten entwickelt. Bis zu 80 verschiedene Pflanzen k&#246;nnen somit wiederum auf einen Baum wachsen. </p>
<h2>Die Fauna</h2>
<p>Auch die Fauna k&#246;nnte artenreicher nicht sein, obwohl S&#228;ugetiere eher eine untergeordnete Rolle einnehmen. Zahlreiche Insekten, Spinnen- und Krebstiere, aber auch V&#246;gel leben in den tropischen Regenw&#228;ldern. Die meisten V&#246;gel besitzen ein buntes Federkleid, zum Beispiel Papageien und Paradiesv&#246;gel. Auch die kleinsten V&#246;gel der Welt, die Kolibris, sind hier zu Hause. Zahlreiche Reptilien, welche zum Teil unglaubliche Gr&#246;&#223;en erreichen, leben ebenfalls im Regenwald. W&#228;hrend Krokodile &#252;berall in den Regenw&#228;ldern der Erde beheimatet sind, lebt die Anakonda &#252;berwiegend in S&#252;damerika. Wie gro&#223; genau eine Anakonda werden kann ist nicht offiziell best&#228;tigt. Die l&#228;ngste gefundene Haut einer Anakonda war jedoch ganze 8,9 m lang. Somit k&#246;nnten besonders gro&#223;e Exemplare eine Gr&#246;&#223;e von 9 m erreichen. Obwohl die S&#228;ugetiere l&#228;ngst nicht so artenreich sind, kommen trotzdem einige Arten im Regenwald vor. In Afrika wohnt der afrikanische Waldelefant. Er ist gleichzeitig das gr&#246;&#223;te Tier im Regenwald, allerdings nicht mit dem Afrikanischen Elefant zu vergleichen. In Asien lebt der Tiger, in Mittel- und S&#252;damerika ist der Jaguar zu Hause. Nat&#252;rlich leben auch zahlreiche Affen im Regenwald. Unter anderem Gorillas, Schimpansen, Bonobos und Orang-Utans. </p>
<p>Fotoquelle: AndreasEdelmann &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der wasserreichste Fluss der Erde</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 13:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Tierarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fluss „Amazonas“ ist weltbekannt. Er durchflie&#223;t den n&#246;rdlichen Teil S&#252;damerikas und gilt als der wasserreichste Fluss der Erde. Zum Vergleich, der Amazonas f&#252;hrt alleine mehr Wasser mit sich, als die sieben n&#228;chstkleineren Fl&#252;sse zusammen. Offiziell misst der Fluss eine L&#228;nge von 6.448 Kilometern. Der Amazonas w&#228;re also rund 400 Kilometer k&#252;rzer als der Nil, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dschungel.org/wp-content/uploads/2011/05/amazonas-225x300.jpg" alt="" title="Amazonas: Der l&#228;ngste und wasserreichste Fluss der Erde " width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Der Fluss „Amazonas“ ist weltbekannt. Er durchflie&#223;t den n&#246;rdlichen Teil S&#252;damerikas und gilt als der wasserreichste Fluss der Erde. Zum Vergleich, der Amazonas f&#252;hrt alleine mehr Wasser mit sich, als die sieben n&#228;chstkleineren Fl&#252;sse zusammen. Offiziell misst der Fluss eine L&#228;nge von 6.448 Kilometern. Der Amazonas w&#228;re also rund 400 Kilometer k&#252;rzer als der Nil, dem l&#228;ngsten Fluss der Erde. Allerdings gibt es strittige Angaben, welche besagen, dass der Amazonas wesentlich l&#228;nger ist. Demnach w&#228;re er nicht nur der wasserreichste Fluss der Erde, sondern zugleich auch der l&#228;ngste Fluss der Erde. In den 6.448 Kilometern mit einberechnet sind die beiden Fl&#252;sse Ucayali und Apurímac. Beides sind Quellfl&#252;sse des Amazonas. W&#252;rde man nur den Flussbereich einberechnen, der tats&#228;chlich Amazonas hei&#223;t, w&#228;re der Fluss wesentlich k&#252;rzer.</strong></p>
<p><span id="more-27"></span></p>
<h2>Die Entstehung des Amazonas</h2>
<p>Im fr&#252;heren Gro&#223;kontinent Gondwana floss ein Vorl&#228;ufer des Amazonas. Dieser Fluss wird deshalb auch als „Uramazonas“ bezeichnet. Der Uramazonas floss vom Osten nach Westen und m&#252;ndete in den Pazifik. Er floss damit in die entgegengesetzte Richtung. Einige Forscher gehen sogar davon aus, dass die einstige Quelle des Uramazonas im heutigen Afrika lag. Demnach w&#228;re dieser Fluss etwa 14.000 Kilometer lang gewesen und damit der l&#228;ngste Fluss der gesamten Geschichte der Erde. Dies ist jedoch nur eine Hypothese, welche nie bewiesen werden konnte. Vor etwa 100 Millionen Jahren brach Gondwana auseinander und die s&#252;damerikanische Platte driftete in Richtung Westen ab.  Der einstige Uramazonas und das Amazonasbecken wurden somit voneinander abgeschnitten, was ein Trockenlegen mehrere Flussabschnitte mit sich f&#252;hrte. Aufgrund der Erhebung der Anden, war auch die M&#252;ndung versperrt und so kehrte der Fluss seine Flussrichtung um. Dies geschah vor etwa 10 bis 15 Millionen Jahren. Dies erkl&#228;rt auch, warum mitten im Amazonas mehrere Meeresbewohner wie Rochen, Seek&#252;he, Delfine und sogar Haie leben. Diese k&#246;nnten in den Amazonas gelangt sein, als der Uramazonas vom Pazifik abgetrennt wurde und der R&#252;ckweg f&#252;r die Meeresbewohner somit versperrt war. </p>
<h2>Bedrohte Tierarten</h2>
<p>Heute leben im Amazonas etwa 1.500 verschiedene Fischarten. Zahlreiche Arten davon werden auch als Speisefische verwendet. Zu den beliebtesten Speisefischen in S&#252;damerika z&#228;hlen der Schwarze Pacu, auch M&#252;hlsteinsammler genannt, die Cichla, eine Gattung der Buntbarsche und der Arapaima, eines der gr&#246;&#223;ten S&#252;&#223;wasser-Raubfische der Erde. Der Arapaima kann bis zu 2,50 Meter gro&#223; werden. Zu den bedrohtesten Tierarten des Amazonas z&#228;hlen die Amazonas-Manatis und die Amazonasdelfine. Der Amazonas-Manati, auch Fluss-Manati genannt, geh&#246;rt zur Familie der Rundschwanzseek&#252;he. Es ist die einzige Art die im S&#252;&#223;wasser lebt. Obwohl der Amazonas-Manati der kleinste seiner Art ist, werden m&#228;nnliche Tiere immerhin 2,80 Meter gro&#223; und k&#246;nnen 480 Kilogramm auf die Waage bringen. Der Brust- und Bauchbereich der Tiere hat eine auff&#228;llig wei&#223;e, bis hin zum Rosa reichende F&#228;rbung. Obwohl der Amazonas-Manati seit 1973 in Brasilien unter Naturschutz steht, z&#228;hlt er weiter zu den bedrohten Tierarten. Auch die Amazonasdelfine geh&#246;ren zu den bedrohten Tierarten. Auch hier f&#228;rben sich &#228;ltere Tiere rosa, w&#228;hrend Jungtiere grau sind. Der Amazonasdelfin ist kleiner als der uns bekannte „Gro&#223;e T&#252;mmler“. Auch die Schnauze ist wesentlich k&#252;rzer und sogar behaart. Amazonasdelfine leben &#252;berwiegend in freier Wildbahn. Nur f&#252;nf Exemplare leben in Aquarien, eines davon im Duisburger Zoo. </p>
<p>Fotoquelle: gaelj &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Ein Urlaub f&#252;r echte Abenteurer</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 14:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Waldi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dschungel-Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bekanntesten, gr&#246;&#223;ten und unber&#252;hrtesten Urw&#228;lder der Erde liegen im tropischen Gebiet rund um den Amazonas. Durch die Urw&#228;lder S&#252;damerikas kann man zahlreiche gef&#252;hrte Wanderungen unternehmen und dabei die vielf&#228;ltige Pflanzen- und Tierwelt kennenlernen. Abenteuerfans kommen hier hundertprozentig auf ihre Kosten. Ein Abenteuerurlaub im Urwald ist f&#252;r einen Mitteleurop&#228;er, wie wir Deutschen es sind, etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dschungel.org/wp-content/uploads/2011/05/Wasserfall-200x300.jpg" alt="" title="Abenteuerurlaub: Venezuela, Peru oder Ecuador" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Die bekanntesten, gr&#246;&#223;ten und unber&#252;hrtesten Urw&#228;lder der Erde liegen im tropischen Gebiet rund um den Amazonas. Durch die Urw&#228;lder S&#252;damerikas kann man zahlreiche gef&#252;hrte Wanderungen unternehmen und dabei die vielf&#228;ltige Pflanzen- und Tierwelt kennenlernen. Abenteuerfans kommen hier hundertprozentig auf ihre Kosten. Ein Abenteuerurlaub im Urwald ist f&#252;r einen Mitteleurop&#228;er, wie wir Deutschen es sind, etwas v&#246;llig neues und unbekanntes. Sicherlich ist so ein Urlaub nicht jedermanns Sache, dennoch sehr empfehlenswert, wenn man in seinem Urlaub mal etwas erleben m&#246;chte. Ein Abenteuerurlaub im Urwald ist interessant, erlebnisreich und bleibt garantiert unvergessen. </strong></p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<h2>Abenteuerurlaub in Ecuador</h2>
<p>Wie w&#228;re es mit einem Abenteuerurlaub mitten im Dschungel von Ecuador? Piranhas fischen, Kaimane beobachten oder zahlreiche Affen- und Vogelarten in den hohen Gipfeln der Baumriesen beobachten. Solche eine artenreiche Tierwelt erlebt man selten. Mit dem Flugzeug geht es nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Danach geht es mit dem Bus weiter nach Coca und von dort aus mit einem motorisierten Kanu quer durch den Urwald zu einem der zahlreichen Lodges. Man muss also keine Angst haben, dass man in einem Zelt &#252;bernachten muss. Die Lodges in Ecuador bestehen aus verschiedenen Bungalowkomplexen, in denen auch ein Restaurant und eine Bar untergebracht ist. F&#252;r das leibliche Wohl wird also gesorgt. Wer m&#246;chte kann einen Urlaub in Ecuador aber auch mit einem Campingurlaub verbinden. Daf&#252;r werden s&#228;mtliche Dinge wie Gummistiefel, Regenmantel, verschiedene Zelte, Feldmatten und Gaslampen allerdings zur Verf&#252;gung gestellt. Man muss also nichts selbst mitbringen, au&#223;er nat&#252;rlich das gew&#246;hnliche Reisegep&#228;ck. </p>
<h2>Eine Reise durch die Regenw&#228;lder Perus</h2>
<p>&#196;hnliche Reisen werden nat&#252;rlich auch in Peru angeboten. Auch hier &#252;bernachtet man in Lodges bzw. Zelten, inmitten des Urlaubs und unternimmt zahlreiche Wanderungen und Exkursionen. Eine Reise dauert im Schnitt l&#228;nger als ein normaler Badeurlaub. F&#252;r einen Abenteuerurlaub im Urwald sollte man mind. 3 Wochen einplanen. Alleine der Flug von Deutschland nach S&#252;damerika nimmt schon mind. 12 Stunden in Anspruch. Ganz billig ist so ein Urlaub leider auch nicht, auch wenn man wirklich viel zu sehen bekommt. Etwa 4.000 Euro pro Person sollte man mit einrechnen, inkl. Flug und s&#228;mtlichen &#220;bernachtungen. </p>
<h2>Das Naturreservat „Rio Caura“ in Venezuela</h2>
<p>Oberhalb von Peru, also im Norden von S&#252;damerika, liegt Venezuela. Auch hier gibt es einen richtigen Dschungel, so wie man ihn sich vorstellt. Das Naturreservat „Rio Caura“ l&#228;dt zu einem echten Dschungelurlaub ein, inklusive Wanderungen durchs Dickicht und zahlreichen Bootstouren. Die &#220;bernachtung findet hier in Lodges oder Zelten statt, die Preise und die Reisedauer sind &#228;hnlich wie bei anderen Urwaldreisen auch. </p>
<h2>Grunds&#228;tzliches zum Abenteuerurlaub</h2>
<p>Ein Abenteuerurlaub im Urwald ist nichts f&#252;r schwache Nerven. Grunds&#228;tzlich sollte man keine Angst vor Insekten oder Schlangen haben, denn auch diese leben im Urwald. Wer sich jedoch nicht von der Gruppe entfernt und keine Wanderungen auf eigene Faust unternimmt, dem kann im Urwald nichts passieren. Man wird stets von erfahrenen Touristenf&#252;hrern begleitet, welche den Dschungel kennen wie ihre eigene Westentasche. Auch sollte man recht gut zu Fu&#223; sein. Wanderungen k&#246;nnen durchaus mehrere Stunden betragen, ordentliches und festes Schuhwerk ist daher angebracht. Vergessen sollte man nat&#252;rlich auch den Fotoapparat nicht, damit man die atemberaubende Reise auf Bildern festhalten und jederzeit genie&#223;en kann. Damit vergisst man den Trip garantiert nicht. </p>
<p>Bild: Mariusz Prusaczyk &#8211; Fotolia.com</p>
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